Welcome to the Great Green Wall Project
Erstes Meeting mit Dr Onafeso
Im ersten Meeting zwischen der AG GGW und Dr. Onafeso wird deutlich, dass die Umsetzung der Großen Grünen Mauer in Nigeria und Westafrika durch politische Instabilität, Terrorismus und Umweltprobleme erschwert wird.
Gleichzeitig wird betont, dass regionale Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung entscheidend für den Erfolg des Projekts sind.
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Nigeria ist aufgebaut wie ein Bundestaat.
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Die Übergriffe durch islamistische Terroristen sind in den letzten Jahren stark zurückgegangen.
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Der Tschad-See ist ein weiteres Problem, dieser beträgt nur ein Zehntel der ursprünglichen Fläche.
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Die Länder der Sahel-Zone müssen sich als Gemeinschaft betrachten, um die Entwicklungsziele einer grünen Welt zu erreichen. Es geht nicht nur um das Aufforsten einer ganzen Region, sondern um das Erreichen einer nachhaltigen Welt.
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Die UNO bestimmt 17 Nachhaltigkeitsziele wie ein gerechtes Justizsystem oder Bildung für alle Menschen.
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Wenn der Einfluss von Boko Haram abnähme, würden sich viele Faktoren verbessern.
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Es hat eine Militäroperation von europäischen Soldaten und afrikanische Soldaten gegeben.
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Wenn sich die Sicherheitslage insgesamt in Westafrika verbesserte, könnten Krankenhäuser und Schulen häufiger öffnen.
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Nur wenn die Region politisch stabiler, kann die Idee einere „grünen Welt“ Wirklichkeit werden.
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Es gibt drei Länder, die vom Tschad-See abhängen: Tschad, Niger, Nigeria
An den Beispielen, die genannt wurden, sieht man, dass es nicht nur darum geht Bäume zu pflanzen.
The Great Green Wall soll bei den einfachen Leuten anfangen und nicht von oben herab installiert werden. Man nennt so etwas „grassroot“-Projekt.
Die Initiative soll nicht allein bei einer Regierung bleiben, sondern die einfachen Leute mitnehmen (bottom-up project).
Wenn der Einfluss von Boko Haram, minimiert wird, profitiert die ganze Region.
Wenn man den Leuten erlaubte in ihr zu Hause zurückzukehren, würde sich das positiv bemerkbar machen. Es setzt aber voraus, dass die Regionen mittlerweile sicherer geworden sind.
Wenn humanitäre Hilfe zunimmt, werden Nachhaltigkeitsziele der GGW leichter erreicht.
Das Internet in Europa ist viel besser als das in Afrika und hier müsste eine Verbesserung erfolgen um Informationen und Bildung leichter zu transportieren.
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Nigeria hat mehr für die Umsetzung der GGW gemacht als die Republik Niger.
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Nigeria hat mehr erreicht als z.B. Niger.
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Die Republik Niger hat zwar einen größeren Landanteil an der GGW ist aber nicht so weit entwickelt wie Nigeria.
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Die Probleme aus der Republik Niger (Terrorismus) wirken sich negativ aus auf das Verhältnis beider Nachbarstaaten.
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Die politische Situation in Niger dürftig und nicht unter Kontrolle.
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Der Entwicklungsstand von Niger ist deutlich niedriger als der in Nigeria: Beispiel Bildung (nur 6 Jahre Bildung in Niger)
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Nachdem Frankreich seine Truppen abgezogen hat, hat sich die Stabilität in Niger verschlechtert.
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Entwicklungshilfe in technischer Ausstattung würde der ganzen Region doppelt nutzen (z.B. AWACS)
LÄNDER
So viele Staaten gehören ursprünglich zur Großen Grünen Mauer.
NACHHALTIGKEITSZIELE
Die Vereinten Nationen haben 17 Sustainable Development Goals (SDGs) definiert.
FLÄCHE
Der Tschad-See umfasst heute nur noch etwa ein Zehntel seiner ursprünglichen Größe.
JAHRE BILDUNG
In Niger beträgt die durchschnittliche Schulbildung nur etwa sechs Jahre.














